BUGA 2005 Ankuendigung TERMINE

1.1.2005

Diese Berichte wurden mit Genehmigung von der Pressestelle  von Zauberblume veröffentlicht

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Anfahrt zur BUGA / Messestadt Riem

Termin Samstag 17.6.2005

 Mitteilung von www.buga05.de zum Errungen ERFOLG der Landschafts-Architektur

GRATULATION

Mittwoch, 8. Juni 2005

Der Abend der Preisträger auf der BUGA 2005

Verleihung Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2005 am 17. Juni 2005, an
„Landschaftspark München-Riem. Ein Park ohne Grenzen“ und
„Alter Flugplatz Niddawiesen“ bei Frankfurt/Main

 

 

Aktuelle Beispiele von Landschaftsarchitektur bietet die BUGA bereits zu Hauf’ im neuen Stadtteil München-Riem. Kann man das noch toppen?

Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten kann es. Er versammelt die Planer der zehn herausragendsten landschaftsarchitektonischen Projekte der letzten Jahre am 17. Juni 2005 ab 19.00 Uhr in der Arena auf der BUGA. Zur Verleihung des Deutschen Landschaftsarchitektur-Preises 2005, dem Highlight des Symposiums „Perspektive Stadt“.

Im Beisein von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und Prof. Christoph Stölzl, Vizepräsident des Berliner Abgeordnetenhauses, übergibt Adrian Hoppenstedt, Präsident BDLA, zwei erste Preise und acht Würdigungen.

Für ihr preisgekröntes Projekt „Landschaftspark München-Riem. Ein Park ohne Grenzen“ erhalten die französischen Planer Gilles Vexlard und Laurence Vacherot die Auszeichnung entgegen. Die Landschaftsarchitekten Markus Gnüchtel und Roland Nagies werden für ihre planerische Neuinterpretation des „Alten Flugplatzes Niddawiesen“ bei Frankfurt/Main geehrt. Selbstverständlich sind die Planer der acht gewürdigten Projekte und Bauherren mit dabei, beim Abend der Preisträger auf der BUGA.

Was noch über die Projekte und ihre Planer zu sagen wäre, wie sich die Profession positioniert und wie sie reagiert auf die gesellschaftlichen Anforderungen der Gegenwart, stellt im Anschluss Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann, Leiterin der Pinakothek der Moderne in München, vor. Bei der Präsentation des neuesten Buches aus dem Birkhäuser Verlag „Spielräume. Zeitgenössische deutsche Landschaftsarchitektur“.

Das Sommerfest der Landschaftsarchitektur im Kulturforum (ca. ab 20.30 Uhr) beschließt den Abend. Kulinarische Köstlichkeiten und musikalische Klänge der Stuttgarter „Combo für eine Nacht“ rahmen Gespräche und Smalltalk, bilden die Kulisse für die Wiedersehensfreude und erste Kontakte.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

 

 

Bund Deutscher Landschaftsarchitekten

 

Es gab noch eine weitere WÜRDIGUNG

Würdigungen 2005: U: a:

 

Kabinettsgarten in der Residenz München – der kleinste Garten im Zentrum der Stadt

Peter Kluska, Landschaftsarchitekt bdla, München

 

Grünflächenpflege am Autobahnring München

Narr Rist Türk, Landschaftsarchitekten bdla, Marzling

 

Termin Mittwoch 22.6.2005 12:00 Uhr

Text übernommen http://www.frauenbund-muenchen.de/aktuelles/aktuell.html Genehmigung wure eingeholt

Weltreligionen auf der BUGA 2005
Am 22. Juni ladet der KDFB ein zu einer Zeit der Begegnung mit Meditation und Teilete (gemeinsames Picknick) am Ort der Weltreligionen auf dem BUGA-Gelände ein (Eingang SÜD – S-Bahn Gronsdorf
12.00 Uhr: Meditation
anschließend gemeinsames Picknick im Eschenhain, bei dessen Pflanzung sich viele KDFB-Mitglieder 2004 mit einer Spende anlässlich unseres 100-jährigen Jubiläums beteiligt haben.
14.00 Uhr: Kulturveranstaltung
In Symbolen der Natur den Glauben leben
Christliches Kulturgut in Frauenhänden
Musikalische Gestaltung:
Ökumenischer Singkreis Stockdorf
Bitte Sitzgelegenheit und Verpflegung selbst mitbringen. Gruppen bitte vorher im Diözesanbüro anmelden!
Der Ort der Weltreligionen
Ein Platz, umrahmt von großen Steinblöcken mit fünf Zugängen zur Mitte: So spiegelt sich eine Vision des Miteinanders der fünf großen Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus, und Hinduismus im Bauwerk wider. Gemeinsam werden ihre Vertreterinnen und
Vertreter während der BUGA und darüber hinaus den Ort mit Leben erfüllen. Dieses spirituelle Zentrum der BUGA möchte die Besucherinnen und Besucher dazu einladen, sich Einblicke in die fünf Weltreligionen zu verschaffen und auch auf dieser geistigen Ebene einen "Perspektivenwechsel" zu erleben. Außerdem ist der Ort Ausdruck der Verständigung und der gegenseitigen Achtung der Religionen. Als Bestandteil des neuen Landschaftsparks in der Messestadt Riem bleibt er auch nach der BUGA erhalten.
Fotos: Stefanie Aumiller/BUGA 05 (Blumen); privat

Weltreligionen

Münchner BUGA mit Vielfalt von Gottesdiensten und Initiativen
Benediktinermönche und kirchliche Verbände bei der Gartenschau

 

Text übernommen  http://www.katholische-kirche.de/2461_8439.htm Genehmigung wure eingeholt

Benediktinermönche und kirchliche Verbände bei der Gartenschau

München, (ok), 12.01.05 - Mit einer „Vielfalt von Gottesdiensten und Initiativen“ will die katholische Kirche bei der im April beginnenden Bundesgartenschau (BUGA) in München den Besuchern „anregende Einsichten“ vermitteln. Dies kündigte der Münchner Weihbischof Engelbert Siebler bei der Vorstellung des „Ortes der Weltreligionen“ im Gelände der Bundesgartenschau in der Gartenstadt Riem am Mittwoch, 12. Januar, an.

Bei der vom 28. April bis 9. Oktober geöffneten Gartenschau werden unter anderem die Benediktinerklöster in Scheyern und Andechs und die Salesianer von Benediktbeuern mit ihrem Naturzentrum mitwirken, teilte Siebler mit. Auch die Pfadfinderschaft St. Georg, die Katholische Landjugendbewegung, der internationale Sozialverband Kolpingfamilie wie auch das für Ost- und Südosteuropa tätige katholische Hilfswerk Renovabis würden sich bei der BUGA mit spezifischen Beiträgen engagieren.

Ein „bleibendes Vermächtnis“ in unmittelbarer Nachbarschaft zur Gartenschau seien die katholische Pfarrkirche St. Florian und die evangelisch-lutherische Sophienkirche mit ihren jeweiligen Gemeindezentren, die Anfang Mai geweiht und eröffnet werden. Die Kirchen mit ihren Zentren stünden für die Besucher der Gartenschau als Orte des Betens und der Feier des Gottesdienstes zum Innehalten, zum Nachdenken und zur Besinnung offen, sagte der Weihbischof.

Siebler äußerte sich auch zu dem „Ort der Weltreligionen“, den der Münchner Bildhauer Nikolaus Gerhart im Auftrag der BUGA geschaffen hat. Ein sich immer neu öffnender Kreis werde von fünf großen Steinen markiert. Jeder Stein, so der Weihbischof, stehe als ruhende Kraft eigenständig für eine der fünf großen Weltreligionen. Die Grundidee des Künstlers betone die Eigenständigkeit und zugleich in kreisförmiger Bewegung die Begegnung der Weltreligionen. Dadurch zeige das Kunstwerk eindrucksvoll, wie wichtig es sei, dass Menschen verschiedener Religion und Kultur sich treffen, kennen und schätzen lernten.

Der Weihbischof sieht in dem Kunstwerk einen Ausdruck des ehrlichen Bemühens von Christen, Juden, Muslimen, Hindus und Buddhisten, einander in Achtung und Respekt zu begegnen und sich in Fragen menschlichen Zusammenlebens aus der Haltung gläubiger Menschen besser verstehen zu lernen. Damit werde keine „verschwommene Einheitsreligion konstruiert“. Theologische Unterschiede würden nicht eingeebnet. Gläubige Menschen aus den großen Weltreligionen, die in München und in Deutschland lebten und das Kunstwerk mitfinanzierten, geben nach Auffassung des Weihbischofs damit ein gemeinsames Signal an alle, die Frieden und eine gerechte Welt wollten und Gewalt als Lösung von Konflikten ablehnten.

Das große Engagement der Religionen bei einer Bundesgartenschau begründete Siebler mit dem Hinweis, dass das Bild des Gartens zumindest Christen, Juden und Muslimen besonders vertraut sei. In der Bibel sei vom Garten Eden die Rede, vom Paradies, dem griechischen Wort für „umgrenzter Park“. Die tiefe Sehnsucht nach dem verloren gegangenen Paradies und der Wunsch, die Vertreibung aus dem Garten Eden rückgängig zu machen, ziehe sich als Grundmotiv durch die abrahamitischen Religionen. Aber auch in anderen Religionen, variiert nach verschiedenen Kulturen und Überlieferungen, gebe es das Bild des Gartens. Wörtlich sagte der Weihbischof: „Das Anschauen von Pflanzen und Blumen, die Betrachtung prächtiger Gartengestaltung wird durchsichtig und hell auf die Schönheit der Schöpfung, auf das gelungene Werk des Schöpfers.“ Dies passe gut zum Motto „Perspektivenwechsel“ für die BUGA in München. (wr)

Erzbistum München und Freising

16. - 18. Juni 2005

"Unternehmen Stadt",

"Unternehmen Stadt",

Im Rahmen der BUGA 2005 in München findet vom 16. bis 18. Juni  das Symposium "Perspektive Stadt" statt. Im Mittelpunkt steht das "Unternehmen Stadt", das auf ökonomische und demographische Herausforderungen zunehmend mit differenzierten urbanen Strategien reagiert und neue Stadtlandschaften entstehen lässt. 

Der neue Präsident des Deutschen Städtetages, der Münchner OB Christian Ude, lädt die Partner der Kommunen zu Beginn seiner Amtszeit zum Zukunftsdialog in seine Heimatstadt. Mehr als zwanzig Partner sind der Einladung des Oberbürgermeisters gefolgt und veranstalten im Rahmen der BUGA gemeinsam das Symposium "Perspektive Stadt".

Ein öffentliches Hearing findet statt am Samstag, 18. Juni von 11 bis 13
Uhr im Kulturforum der BUGA 05.

Einer der Höhepunkte des Symposiums wird die Verleihung des Deutschen
Landschaftsarchitekturpreises am Freitag, 17. Juni um 19 Uhr in der Arena der BUGA sein.

Das ausführliche Programm finden Sie unter www.BUGA05.de

Welt Religionen
Alle fünf Weltreligionen auf der BUGA
Buddhisten, Hindus, Muslime, Christen und Juden - alle gemeinsam gestalten einen Ort der
Besinnung auf der BUGA 2005 und erfüllen ihn mit Leben.
Der „Ort der Weltreligionen“ soll den Besuchern der Bundesgartenschau die Möglichkeit bieten, inne zu halten und einen Einblick in die verschiedenen Religionen zu bekommen; nicht zuletzt gilt es auch hier, den Gedanken der Nachhaltigkeit zu stärken. ‚
Wie gehen wir mit der Schöpfung um, wie bewahren wir sie für nachfolgende Generationen?’ - das sind Fragen, die auch im religiösen Umfeld gestellt und beantwortet werden müssen“, so die Geschäftsführerin der BUGA 2005.
Bei der Gestaltung des Ortes wurden alle Vertreter der Weltreligionen eingeladen, ihre Wünsche und Vorstellungen zu äußern, um einen Ort zu entwickeln, der von den einzelnen Religionen – und auch gemeinsam – genutzt werden kann. Der Platz der Weltreligionen soll nicht nur eine temporäre Einrichtung, sondern  auch über den Veranstaltungszeitraum der BUGA 2005 hinaus zu einem t der Besinnung im Landschaftspark in der Messestadt Riem werden.  Der „Ort der Weltreligion“ ist ein kreisförmiger Platz mit rund 24 Meter Durchmesser, eingebunden in die Grünfläche des Landschaftsparks südlich des Badesees.
Die Entwurfsidee, mit fünf Steinen, die alle eigenständig jeweils für eine der Weltreligionen stehen, aber eine gestalterische Einheit bilden sollen, setzte der Münchner Bildhauer Nikolaus Gerhart in seinem Werk um.
28.4.2005
Email – BUGA - Vorschau 28.4.2005 Eröffnung
eine wichtige Termininfo: Der Bayerische Ministerpräsident Dr.Edmund Stoiber wird
gemeinsam mit Münchens OB Christian Ude  und den Ministern Schnappauf und Miller
am Tag der morgigen BUGA-Eröffnung, 28. April, um 10.15 Uhr die Pavillons Bayern
Perspektive Leben der Bayerischen Staatsregierung besuchen. (Eingang West). 
Mit freundlichen Grüßen
Bundesgartenschau München 2005 GmbH

Azaleen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.3.2005

Erste BUGA-Blumenschau mit Azaleen
Eröffnungsausstellung bei der Garten München
Die jährlich stattfindende Garten München ist eine der beliebtesten grünen Messen in Süddeutschland. Und für die BUGA 05 ist die Garten München eine willkommene Gelegenheit, schon vor der offiziellen Eröffnung der Bundesgartenschau am 28. April den zahlreichen Besuchern Appetit zu machen auf den schönsten Sommer aller Zeiten, auf die BUGA 05. Die blühenden BUGA-Vorboten bei der Garten München sind Azaleen. Sie  sind die Stars unter den blühenden Gehölzen in der kalten Jahreszeit. Doch die Topfpflanzen, die in unseren Breiten im Winter die Fensterbänke zieren, sind nur Winzlinge: In ihrer Heimat im Fernen Osten wachsen Azaleen zu großen Sträuchern heran. Eine Vorstellung davon, wie prächtig ein Azaleenmeer aussehen kann, erleben die Besucher der Garten München  vom 10. bis 13. März. Die BUGA 05 zeigt eine Sammlung außergewöhnlich schöner und seltener Azaleen. Auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern in der Halle C2 ist dies die erste von insgesamt 21 Blumenschauen, bei denen sich die ganze Pracht gärtnerischen Schaffens entfalten kann. Am BUGA-Infostand  in der Halle C2/506 verkauft Ticket Online Tageskarten und Dauerkarten und auch das Buch zur Schau, der BUGA-Katalog ist erhältlich.
Seit der Bundesgartenschau in Frankfurt 1989 ist es zur Tradition geworden, die Azaleenschauen vorzuziehen und mit einer vorgezogenen Blumenschau den Reigen der gärtnerischen Wettbewerbe zu eröffnen. Das aus gutem Grund. Ende April, wenn in aller Regel die Bundesgartenschauen beginnen, ist die eigentliche Blütezeit der Azaleen fast schon vorbei und die Züchter haben Mühe, die Pracht der üppig blühenden Rhododendrensträucher zu erhalten. Anfang/Mitte März dagegen entfalten die Azaleen ihre leuchtendsten Farben und machen Appetit auf weitere Blumenpracht auf der Bundesgartenschau.
Im Idealfall wie in München gelingt die Kombination aus vorgezogener Blumenschau und Fachmesse. Die Garten München ist die perfekte Plattform für die erste Blumenschau der BUGA 05. 17 Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet nehmen an diesem ersten gärtnerischen Wettbewerb teil und verwandeln die Halle C 2 mit mehr als 5000 Azaleen in allen Größen, Formen und Farben in ein wogendes Blütenmeer. Mit dabei sind auch Betriebe aus Dresden, immerhin waren die Sachsen die ersten, die in den 20er Jahren mit der Zucht von Azaleen in Deutschland begannen. Mehr als 50 verschiedene Azaleensorten, von den Minis mit zwei, drei Blüten bis zu  30 Jahre alten Solitärbüschen in einer Größe von bis zu 1,50 Meter und mit tausenden von Blüten besetzt, werden die Blumenfreunde während der viertägigen Schau zu sehen bekommen. Die Farbpalette reicht von kräftig lila bis zartrosa, von leuchtenrot bis rostrot, die Sortenvielfalt von „Kermesina“, „Kolibri“, „Golden Sunset“ bis „Feuerzauber“. Eine hochkarätige Fachjury wird die Pflanzen unter anderem nach Qualität, Wuchs, Farbe, Blütenbesatz und Laubfärbung begutachten. Aber auch die Standgestaltung der Aussteller wird in die Bewertung miteinbezogen. Floristmeister Lothar Keil ist im Auftrag der BUGA 05 verantwortlich für die Ausstellungskonzeption und baut in den Azaleengarten als gestaltende Elemente Hängebuchen und weißblühende Kirschen sowie Rasenflächen mit ein. Und asiatisch angehauchte Steinlaternen. Eine schöne Reminiszenz an das Ursprungsland der Azaleen, China. Denn von dort aus begann zu Beginn des 19. Jahrhunderts über England der Siegeszug der Azaleen durch Europa.
Ergänzt wird das Programm der BUGA 05 durch Vorträge des BUGA-Teams.
Donnerstag, 10. März, 14 Uhr: Perspektivenwechsel der BUGA 05, Max-Joseph Kronenbitter,
15.30 Uhr: BUGA 05-Kinder auf Gartenschauen, Sabine Kaiser;
Freitag, 11. März, 14 Uhr: BUGA 05 – Der schönste Sommer aller Zeiten; Andrea Gebhard, Geschäftsführerin;
Samstag, 12. März, 12 Uhr : BUGA 05 – Das emotionale Ereignis 2005, Hanspeter Faas, Geschäftsführer,
14 Uhr: BUGA in der Region – mit der Region, Dr. Wolfram Höfer;
Sonntag, 13. März, 14 Uhr: BUGA 05 – Musik, Theater und Tanz im Park, Susanne Neuhoff.
Die Garten München dauert vom 10. bis 13. März, täglich von 9 bis 18 Uhr.

 

 

1. Baustellen-update: Endspurt vor dem Wintereinbruch
Hochbetrieb auf der Baustelle: an allen Ecken und Enden wird derzeit intensiv gearbeitet. "Es gilt, den kleinen Rückstand, den wir durch den langen Winter hinnehmen mussten wieder aufzuholen", so BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas. Ein Großteil der Arbeiter werkeln an den
drei lichtdurchfluteten Blumenhallen. Die transluzente Membran ist aufgezogen und schon beginnt der Innenausbau der Hallen. In zweien finden abwechselnd die 20 verschiedenen Blumenschauen statt, in der dritten Halle, dem Kulturforum, in dem auch eine Bar eingerichtet ist, steigen größere Veranstaltungen und Konzerte.
Schon spitzeln die ersten Tulpen- und Narzissen aus der Erde,
die im letzten Herbst als Zwiebeln gepflanzt wurden.
Zusätzlich sind die Gärtner derzeit mit Pflanzarbeiten
beschäftigt: 80.000 bunte Einjährige, zum Beispiel Stiefmütterle,
Gänseblümchen, Vergissmeinnicht und Goldlack ergänzen die
Wechselflorflächen am Eingang West und im Blattgarten.
Frühling zieht ein bei der BUGA 2005
© Zauberblume, Muenchen, 2005-03-28
Tulpen und Narzissen sprießen Unter der Erde hervor
Gärtner pflanzen Einjährige unter den Erde.
Stiefmütterchen und Gänseblümchen mit reizendem Flor
Vergissmeinnicht und Goldlack zeigen das neue Werden.
 
In den wenigen Wochen bis zur Eröffnung der BUGA 05 am 28. April wird sich das Areal in einen bunten Blütenteppich verwandeln und Appetit machen auf das sommerlange Gartenfest der Bundesgartenschau.
2.Geschenkidee zu Ostern: Die BUGA-Dauerkarte
Schenken Sie sich und anderen schon an Ostern den schönsten Sommer aller Zeiten: Mit der Dauerkarte für die BUGA 05. Gute Gründe, sich eine Dauerkarte für 165 Tage Bundesgartenschau zu kaufen, gibt es viele:
+ DIE BLUMENHALLEN SIND EINE SCHAU
Die schönsten Rosen, traumhaften Orchideen, mediterranes Flair – die Hallenschauen der BUGA 2005 wechseln ständig. Sie möchten sich die wichtigsten Termine vormerken? Hier finden Sie einen Überblick.
+ KULTUR IN NATUR
Kino und Tanz, Theater und Literatur, Natur und Kunst. Das Kulturprogramm ist wie die BUGA 05 selbst voller Überraschungen. Ihre Veranstaltungs-Highlights können Sie bereits jetzt aus unserem Programm aussuchen.Bitte klicken Sie hier.
+ DER BADESEE MIT U-BAHNANSCHLUSS
Alle werden ihn lieben, den 800 Meter langen Badesee auf dem BUGA-Gelände. Sie können ihn immer aufs neue genießen. Mit Ihrer Dauerkarte jeden Tag.
+ DER BESTE GRUND
Manchmal müssen wir uns selbst ein wenig zu unserem Glück verhelfen. Eine Dauerkarte ist dafür eine gute Eintrittskarte. Denn die BUGA 05 ist einzigartig und einmalig – nur einen Sommer lang. Herzlich willkommen.
Übrigens: Wer eine Dauerkarte kauft, tut nicht nur sich etwas Gutes, sondern auch sozial schwachen Kindern. Die Bundesgartenschau München 2005 GmbH spendiert für jede verkaufte Dauerkarte eine Tageskarte für Kinder und stellt sie sozialen Einrichtungen zur Verfügung, unter anderem dem „Lichtblick Hasenbergl“, den SOS Kinderdörfern oder den  Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks.
Alle Preise im Überblick:
Dauerkartenpreise im Vorverkauf bis 27.4.05/ab 28.4.05
Erwachsene 55€/65€
Ermäßigt* 40€/45€
Kinder** 10€/20€
* d.h. Senioren ab 60 Jahren, Studenten gegen Nachweis, Zivil- und Grundwehrdienstleistende, Behinderte gegen Nachweis, Sozialhilfe- und Arbeitslosengeld I + II-Empfänger gegen Bescheinigung
** Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre und Jugendliche von 15 bis einschließlich 20 Jahre mit Schulausweis allgemein bildender Schulen, Schüler von Fach- und Berufsschulen, Auszubildende (gegen Nachweis)
Dauerkarten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen und direkt beim Verlag der Süddeutschen Zeitung, Sendlinger Straße sowie über die Info-Hotline 01805-04 2005 (12 Cent/Min.) und unterwww.buga2005.de.
3. Neue Vorverkaufsstelle in der Messestadt-Riem
Ab Dienstag, den 5. April gibt es BUGA-Tickets auch in der Infobox am westlichen Ausgang des U-Bahnhofes Messestadt-Riem, ganz in der Nähe der Riem Arcaden. Bis zum Beginn der BUGA gibt es dort täglich außer Montags von 12.00 Uhr – 19.00 Uhr Dauer- und Tageskarten.
Dort kann auch sofort ein Passbild erstellt werden und die fertige Karte gleich mitgenommen werden. Selbstverständlich gibt es dort auch Voucher zum Verschenken und Tageskarten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.3.2005

 

01.03.2005

Biovision Treppe
Der Deutsche Pavillon, höchster begehbarer Aussichtspunkt auf der BUGA 2005, ist ein ökologischer Hightech-Bau. Er gleicht einem Hügel, der in Streifen geschnitten ist. Sechs Holzscheiben unterteilen den Bau und
bilden zugleich dessen Stützwände. Die größten Scheiben sind 54 Meter lang und
an der höchsten Stelle acht Meter hoch. Oben zwischen den Scheiben wird eine Membrandachkonstruktion gespannt,  die das Tageslicht in die Ausstellungsräume des Pavillons lässt.
Die 35 Stufen der Freitreppe führen über die hölzerne Konstruktion zur Aussichtsplattform auf dem Dach.
15.1.2005
15.01.2005
Der Deutsche Pavillon und seine Gärten auf der BUGA 2005
Einblicke in die Vielfalt und Nachhaltigkeit von Pflanzenkulturen
Unter dem Motto „Biovision – Zukunft mit Pflanzen“ erhält der Besucher des Deutschen Pavillons auf der Bundesgartenschau (BUGA) 2005 in München Einblicke in die lebendige Vielfalt der Kulturpflanzen und die Vorteile der Nachhaltigkeit für den Menschen. Wer die BUGA über den Südeingang betritt, der kann von der Freitreppe des Deutschen Pavillons aus einen herrlichen Blick über das 190 Hektar große Gelände genießen, bevor er sich auf den Weg durch die Gärten macht.
Die Themengärten
Der Deutsche Pavillon bietet aber nicht nur – abgesehen von der Seilbahn und den beiden Rodelhügeln – den höchsten begehbaren Aussichtspunkt auf der BUGA. Die einzigartige Holzscheiben-Architektur des Gebäudes schafft Raum für vier langgestreckte Themengärten, die vom Inneren fließend in die Freifläche übergehen: den Garten der Vielfalt, den Garten der Nützlinge, den Garten der nachwachsenden Rohstoffe und den Garten der heimischen Hölzer. Die Themen der Ausstellung im Innern setzen sich in den Gärten unter freiem Himmel fort. Von außen kommend folgt man dem Weg der Pflanze – vom nachwachsenden Rohstoff bis hin zum modernen Produkt.
Die Ausstellung im Innern des Pavillons
Im Zentrum des über 50 Meter langen und über 30 Metern breiten Baus liegt das Foyer der Nachhaltigkeit, in das alle vier Themengärten ein Stück hineinreichen. Von hier aus kann man sich einen ersten Überblick verschaffen und entscheiden, welchen Ausstellungsteil man zuerst erkundet.
Die Themengärten im Biovision-Pavillon zeigen, dass eine informative Ausstellung auch Spaß machen kann. Einfallsreiche Ausstellungstechniken eröffnen den Besuchern einen spielerischen Zugang zu Fachthemen und sorgen für Eindrücke, die sie mit nach Hause nehmen. So können sie etwa einen Kornkäfer beim Knabbern belauschen oder dabei zuschauen, wie der australische Marienkäfer eine Schmierlauskolonie verspeist. Die Ausstellung bietet spannende und informative Details für alle Gäste – für Familien und Schulklassen genauso wie für das Fachpublikum.
Die Gärten im Freiland
In den Gärten im Freiland können die Besucher die Vielfalt heimischer Nutzpflanzen bestaunen – von Heilkräutern bis hin zu Weinreben. Im Garten der Nützlinge können sie zum Beispiel hautnah beobachten, wie Nützlinge Schädlinge bekämpfen und wie eine biologische Falle funktioniert. Im Garten der Vielfalt wird unter anderem die Getreideevolution am Beispiel des Hafers gezeigt. Viele alte, fast schon vergessene Gemüsesorten sind ebenso zu bestaunen wie neue Züchtungen, etwa die Vitaminrose. Im Garten der nachwachsenden Rohstoffe werden vor allem Stärke- und Faserpflanzen angebaut. Aber auch viele Arznei- und Färbepflanzen sind zu sehen, etwa der Färberwaid, aus dem der echte blaue Indigo hergestellt wird.
Wer sich nach dem Gang durch die Gärten eine genussvolle Pause gönnen möchte, der biegt in den Naschgarten ab. Hier können kleine und große Gartenfreunde in den Aromen frischer Kräuter und Früchte schwelgen, bevor sie sich aufmachen, von Süden her den Rest des BUGA-Geländes zu erkunden.
Bilder vom Deutschen Pavillon auf der BUGA 2005
Ähnlich wie auf den Bildern werden der Deutsche Pavillon und seine Gärten während der BUGA 2005 aussehen. Diese zeigen ihn auf der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) in Rostock 2003, wo er schon einmal erfolgreich für Nachhaltigkeit in der Produktion und Verwendung von Pflanzen warb – im Frühjahr inmitten junger Sonnenblumen und Hanfpflanzen im August in einem Feld von Färberkamillen (Bild 2) und mit einer Blüte des roten Sonnenhuts (Echinacea, Bild 3).
Von der 35 Stufen hohen Freitreppe, die über das Dach des Deutschen Pavillons führt, hat man einen schönen Blick über das Gelände der Gartenschau und weit darüber hinaus (Bild 4).

 

Weitere Informationen
Auf der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) in Rostock 2003 hat der Deutsche Pavillon schon einmal für Nachhaltigkeit bei der Produktion und Verwendung von Pflanzen geworben. Anlässlich der BUGA 2005 wird die Website von Biovision überarbeitet. Möchten Sie wissen, wie der Deutsche Pavillon in Rostock aussah? Im Internet haben Sie Gelegenheit, sich über die Ausstellung, die Gärten und das abwechselungsreiche Programm 2003 zu informieren. Die Seiten sind zu erreichen über die Webadresse
www.biovision2005.de.



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